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Bestimmungen einer ATEX Explosionsschutz Prüfung der EU-Richtlinie

Bestimmungen einer Explosionsschutzprüfung ATEX der EU-Richtlinie (2015) Moderne Zeiten erfordern zwangsläufig Veränderungen und somit wurde die neue Atex-Richtlinie 2014/34/EU als längst überfällige Nachfolge der bisher geltenden 94/9/EG offiziell im Journal der EU der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Somit wurde die alte Regelung unter der Bezeichnung 94/9/EG, welche zudem längst überfällig gewesen ist wirksam an das neue europäische Rahmenrecht angepasst und somit dürfen Produkte nur noch dann auf den Markt angeboten werden, wenn diese ab dem 20.04.2016 den Anforderungen der neuen Explosionsschutz Atex-Herstellerrichtlinie 2014/34/EU entsprechen.

Was bedeutet die neue Atex-Herstellerrichtlinie 2014/34/EU letztendlich für die Hersteller aber auch Endverbraucher?

Mit der neuen Atex-Herstellerrichtlinie 2014/34/EU, welche gemeinsam durch das Europäische Parlament sowie dem Europäischen Rat vom 23.03.1994 umfangreich abgeändert wurde, soll die Rechtsvorschriften für Geräte und Schutzsysteme zur bestimmungsgemäßen Verwendung in nahezu explosiven Bereichen auf einfache Weise angleichen. Diese Neuregelung vereinfacht es Herstellern innerhalb der gesamten Europäischen Gemeinschaft einheitlich geltende Regelungen umzusetzen und einzuhalten, ohne dass hierbei eventuelle Unstimmigkeiten oder gar Ungereimtheiten überhaupt erst entstehen könnten. Eine eindeutige Regelung besagt zudem unmissverständlich, dass alle Anforderungen, welche für die Sicherheit aber auch den Gesundheitsschutz nur dann lückenlosgewährleistet ist, wenn die dafür geltenden Richtlinien von nahezu allen Herstellern innerhalb der EU auch nach einheitlich geltenden Bestimmungen eingehalten werden. Somit wurden die in der Explosionsschutz Atex-Herstellerrichtlinie 2014/34/EU festgeschriebenen und angepassten Neuregelungen in der Form abgeändert, dass diese darin festgehaltenen Bestimmungen nicht nur einen allgemeinen, sondern zudem auch noch einen weitergehenden Teil enthalten in dem auch potentiellen Gefahren effektiv vorgebeugt werden kann. Natürlich möchten wir Ihnen mit diesem Beitrag keine Unterrichtsstunde präsentieren, welche jedes noch so winzige Detail der neuen Explosionsschutz Atex-Herstellerrichtlinie 2014/34/EU dokumentiert, sondern allenfalls die Kernpunkte dieser einheitlichen Rechtsvorschriften ans Herz legen. Um es Wirtschaftsakteuren ermöglicht wird nachzuweisen sowie zuständigen Behörden sicherzustellen, dass alle auf den Markt gebrachten und angebotenen Produkte den geforderten Gesundheits- und Sicherheitsanforderungen entsprechen sind sogenannte Verfahren erforderlich, welche für die Konformitätsbewertung garantieren können. Hierbei sind die speziellen Verfahren nach unterschiedlichen Kategorien durchzuführen, welche von der damit verbundenen Risikohöhe sowie dem einheitlich gefordertem Schutzniveau abhängig sind. Ziel des Beschlusses, welcher unter der Nummer 768/2008/EG festgehalten wurde, ist es eine einheitliche Regelung zu konzeptieren, mit der es Herstellern ermöglicht, ein einheitlich geltendes Verfahren zur Vermeidung von Ad-hoc-Varianten zu entwickeln. Unter der neuen Atex-Herstellerrichtlinie 2014/34/EU wurden diese festgeschrieben, welche sich Interessenten hier ( http://www.tuev-sued.de/uploads/images/1400578270684065540085/atex-2014-34-eu-de.pdf ) etwas ausführlicher durchlesen können.

Wer ist von den neuen Atex-Herstellerrichtlinien 2014/34/EU letztendlich betroffen?

Betroffen von der neuen Explosionsschutz Atex-Herstellerrichtlinie 2014/34/EU sind in erster Hinsicht alle Hersteller oder deren Bevollmächtigte Personen innerhalb der Europäischen Union aber auch Importeure, welche derartige Produkte innerhalb der EU in Umlauf bringen. Damit übernehmen alle bereits erwähnten Hersteller, Importeure sowie Personen ein hohes Maß an Verantwortung, welches nach einer einheitlich geltenden Explosionsschutz Atex-Herstellerrichtlinie unter der Bezeichnung 2014/34/EU eindeutig und unmissverständlich festgeschrieben worden ist, um eventuellen Ungereimtheiten wirksam begegnen zu können für mehr Sicherheit.

 

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